Warum Massage?

Menschen brauchen und genießen Berührungen. Ohne Körperkontakt würde jeder Mensch früher oder später zugrunde gehen.

Genau da setzen Massagen an: Sie lösen Verkrampfungen und Muskelverspannungen und regen zudem die Durchblutung und den Stoffwechsel an.

Massagen beeinflussen durch die Berührungen den ganzen Körper und regen unter anderem die Ausschüttung von Hormonen an, z.B. Oxytocin. Durch die Ausschüttung in den Körper werden viele andere Hormone aktiviert, die wiederum Stressgefühle abbauen und schmerzlindernd und ausgleichend wirken. Das wiederum stärkt die Abwehrkräfte des Körpers und wirkt sich günstig auf die Gefäße und Gehirnzellen aus, ebenso wie auf das Herz-/Kreislauf- und Immunsystem. Wer regelmäßig körperlichen Kontakt erfährt, wird schneller gesund.

In der westlichen Medizin hat man die Vorstellung von Reflexzonen, während man im asiatischen Raum eher von Meridianen spricht, in denen Energieströme durch den Organismus fließen. Durch Druckausübung auf bestimmte Punkte an Fußsohlen, Handflächen und Rücken werden Hautrezeptoren gereizt, die über das Gehirn Signale an die Nervenfasern weitergeben.

Daraus haben sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl an Massageformen entwickelt, die verschieden Wirkungsweisen nach sich ziehen.

Wirkung der Massage
  • Erhöht das Wohlbefinden
  • Steigerung der Durchblutung
  • Entspannung der Muskulatur
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Schmerzlinderung
  • Entschlackung des Gewebes
  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
  • Psychische Entspannung
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  • Entspannung von Haut und Bindegewebe

Quellen: bleibfit.at / business-vital.de

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